das richtige Futter für Pferde

Stattlich galoppieren sie über die Wege, durch die Stadien und manchmal sogar durch die Städte.
Majestätisch und würdevoll bahnen sie sich ihren Weg, ohne Passanten dabei zu verletzen.
Die Rede ist von Pferden.
Jeder, der diese edlen Tiere einmal hautnah erlebt hat, oder sogar das Glück hatte auf ihnen zu reiten, ist diesen ästhetischen Geschöpfen verfallen.
Doch aufgrund ihrer Größe, ist die Pferdehaltung eine recht komplexe Angelegenheit.
Ställe, Reitanlagen und natürlich Futter sind wichtig, um eine artgerechte Haltung zu ermöglichen.

Die kleinen Fakten über Pferdefutter

Pferde sind Pflanzenfresser, die einen hohen Eiweißbedarf haben.
Neben der Möglichkeit, die Tiere in Koppeln weiden zu lassen, sollten Halter ihnen noch Heu, Stroh und Hafer anbieten.
Eine Faustregel behauptet, dass für einen Warmblütler mittlerer Größe 6 Kg Futter notwendig ist, um den Eiweißbedarf zu decken.
Pro Arbeitsstunde soll hierbei ein Kilogramm mehr gereicht werden.
Doch was benötigen die Tiere noch, um gut zu wachsen?
In einem Pferdeforum, wie diesem hier, können Anfänger alles über die Nahrung der Paarhufer erfahren.

Dabei kann schnell festgestellt werden, dass das sogenannte „Raufutter“ wie Heu und Stroh unheimlich wichtig für die Darmflora ist.
Wird ein solches Futter nicht angeboten, können ernsthafte Darmprobleme auftreten, die im schlimmsten Fall sogar zum Tod des Tieres führen können.
Um es diesen edlen Geschöpfen zu ermöglichen, ihren Mineralhaushalt selber zu kontrollieren, sollten große Salzsteine zum Lecken in den Boxen zur Verfügung stehen, denn Pferde gehören allgemein zu den wenigen domestizierten Tieren, die in der Lage sind, selbst einzuschätzen was sie benötigen und was nicht.
Diese Fähigkeit geht sogar so weit, dass Pferde ungenießbare Pflanzen wie Gemskräuter und Gift Efeu aussortieren.
Dies machen sie aber nur so lange, wie es genügend Ausweichmöglichkeiten zum Weiden gibt.

Der Weideaufenthalt muss langsam und aufsteigend erfolgen.
Um Verdauungsstörungen vorzubeugen, sollten die Tiere zuerst nur für kurze Zeit zur Weide geführt werden und im Verlauf der folgenden drei Wochen eine längere Weidezeit erhalten.
Im Herbst werden die Weidezeiten wieder Schritt für Schritt gekürzt, bis sie im Winter komplett beendet werden.
Besonders im Herbst ist auf Fallobst zu achten, welches längere Zeit auf der Weide liegt.
Frisches Fallobst kann von den Tieren problemlos verspeist werden und deckt den Vitaminbedarf.

Auch wenn eine reine Fütterung aus den Boxen zu verurteilen ist, so ist es notwendig, dass die Tiere spätestens im Winter Futter aus Trügen erhalten.
Zu welchem Futter Pferdehalter greifen können, kann bequem durch das Forum Amilla.de erfahren werden.
Auf dieser Seite beraten Tierhalter andere Tierhalter, was einen großen Informationsquelle ermöglicht.


Warning: count(): Parameter must be an array or an object that implements Countable in /homepages/39/d293602083/htdocs/pferdehomepages/wp-includes/class-wp-comment-query.php on line 405